zweifelsohne bin ich ein Genie
, und vielen meiner wirren Gedankengängen kann kaum einer folgen. Aber manchmal habe ich Ideen, die sind von so erdrückender Einfachheit, dass ich mich frage, warum die Entscheidungsträger in der Politik nicht darauf kommen.
Beispiel Afghanistan: Eines der Hauptexportgüter des Landes ist Rohopium. Der Mohnanbau hat dort eine jahrhundertelange Tradition und nährt einen Großteil der Bevölkerung. Warum kaufen die westlichen Staaten die Mohnernte bzw. das daraus produzierte Rohopium nicht auf? Das hätte gleich mehrere Vorteile:
- Die Bauern müssten nicht kurzfristig von neuen Produkten überzeugt werden. Sie könnten zunächst in ihrer Tradition bleiben.
- Das Opium wäre dem Weltdrogenhandel entzogen. Afghanistan liefert geschätzte 90% des weltweit zu Heroin verarbeiteten Rohopiums.
- Und schließlich verlören dadurch die Taliban ihre Haupteinnahmequelle
Das sollte den westlichen Staaten doch wohl die eine oder andere Milliarde Dollar wert sein. Aber warum kommt niemand auf diese simple Idee? Historisch gibt es hunderte Belege dafür, dass man mit Handel wesentlich mehr erreicht als mit Krieg; siehe Japan: was die Soldaten mit ihren Kanonen nicht schafften, brachten die Handelsvertreter mit ihren Auftragsblöcken in wenigen Jahren fertig, sie eroberten die Welt. Für diese Erkenntnis braucht es keine Genies, sondern nur Menschen mit gesundem Verstand. Aber gerade daran scheint es in der Politik zu mangeln …
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Gewöhnlich hacke ich ja eher auf Microsoft® herum, was die einem meist auch nicht schwer machen. Aber heute will ich sie doch mal loben, und zwar wegen des Home Servers. So sollten alle Produkte der redmonder Schmiede sein: preiswert, einfach zu bedienen und zuverlässig.
Den Homeserver bekommt man inklusive 10 Clientlizenzen z.B. bei Amazon für ca. 90€. Für die Installation von Server und 4 Clients habe ich etwa 2,5 Stunden gebraucht, und seither läuft er ohne Probleme (akutelle Uptime: 63 Tage). Die Datensicherung, eine gern vergessene Beschäftigung, läuft fast unbemerkt im Hintergrund, und nebenbei dient der Home Server als Medienserver und Intranetserver. Mit diversen kostenlosen PlugIns kann man den Server an die individuellen Wünsche anpassen. Und wem die passende Hardware fehlt, der bekommt einen sparsamen kleinen Server mit installiertem Home-Server-Paket für unter 500€. Ein rundum gelungenes Produkt, auch wenn Micrsoft® es für meinen Geschmack mit der Datensicherheit etwas übertreibt.
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Google™ und Mircosoft® steigen in die Verwaltung elektronischer Patientenakten ein und schon beginnen die Bedenkenträger sich zu formieren. Warum? Weil die staatlichen Stellen bessere Angebote haben, oder weil sie vertrauenswürdiger sind? Vermutlich nicht. Man sehe sich nur mal die Vorgänge rund um ELENA an. Da zeigt der Staat eine Datensammelwut, die Google in nichts nachsteht. Wahrscheinlich warten die Regierungsparteien auf Spenden von Google™ und Microsoft®, damit sie sich – natürlich vollkommen unabhängig von jenen Spenden – für die Vergabe der Aufträge an die Internetgiganten entscheiden können.
Aber mal im Ernst, warum sollten Google™ oder Microsoft® nicht die Patientenakten verwalten? Bei denen kann man wenigstens davon ausgehen, dass das notwendige "Knowhow" und die Kapazitäten an Menschen und Material vorhanden sind. Und was sollten sie mit den Daten schädliches anstellen, was nicht jeder korrupte Beamte auch könnte? Auch wenn Google™ und MS monopolistische Weltkonzerne sind, so sind sie noch nirgendwo als unzuverlässige Vertragspartner aufgefallen. Und was die Verwendung meiner Daten zu Werbezwecke angeht, so kann ich nur sagen:”Nur zu, schickt mir Werbung, die mich interessiert!” Warum sollte mir Google nicht eine neue Heilmethode, ein bestimmtes Medikament oder Krankenhaus empfehlen dürfen, das zu meiner Erkrankung passt? Ich weiß, dass es Werbung ist, und kann damit umgehen. Ich wäre dafür, dass meine elektronische Patientenakte von Google™ verwaltet wird. Denen vertraue ich wesentlich eher als unseren Behörden, denn bei Google™ muss ich nur mit Werbung rechnen, bei unseren Behörden mit staatlicher Überwachung …
Siehe auch:
"Skepsis gegenüber Patientenakten von Google und Microsoft" auf heise online
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heute auf dem Weg von der Schule des Sohnes nach Hause habe ich mal versucht ob man sich über offene WLAN permanent online halten kann. Auf etwa 1,2 km habe ich nicht weniger als 31 offene WLAN gefunden. In die meisten davon, genau 26, konnte ich mich einloggen. Die Abdeckung des Weges mit offenen WLAN war größer als 100%, denn häufig waren mehrere WLAN erreichbar. 2/3 der Strecke wird zusätzlich von T-Online Hotspots abgedeckt. Ein Großteil der offenen WLAN waren über einen Router von LinkSys angebunden. Entweder ist die Absicherung des WLAN damit besonders kompliziert, oder unter den LinkSys-Benutzern gibt es ungewöhnlich viele Philantropen. Natürlich möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass das Einwählen in offene WLAN den Tatbestand der unbefugten Benutzung darstellt. Aber wo kein Kläger, da kein Richter. Und Leute, die ihr WLAN nicht absichern, tun das entweder absichtlich, weil sie der Welt ein Geschenk machen wollen, oder aber sie sind nicht in der Lage dazu. Letztere sind dann auch bestimmt nicht fähig die Logfiles des Routers zu lesen. Wie gesagt, wo kein Kläger …
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dieses kleine Kästchen ist ein WLAN-Router
Die XSBox
®Move von
4G Systems ist ein äußerst nützliches Gerät. Zusammen mit einem UMTS-Stick, wie ihn alle Mobilfunkanbieter mehr oder weniger günstig im Sortiment haben, läßt sich überall ein mobiler
Hotspot einrichten. Gemeinsamer Zugriff aufs Internet und Datenaustausch über das WLAN wo immer man will. Da der
Router einen
Lithium-Ionen-Akku besitzt, braucht man auch keine Steckdose in der Nähe. Mit diesem Akku sind etwa vier Stunden Betrieb möglich.
Ich habe mir die rund 100€ teure XSBox hauptsächlich für den Urlaub gekauft. An günstiger Stelle aufgestellt, hat man im gesamten Haus Internetzugriff, den man mit mehren Geräten, wie Nintendo DS, iPod, Netbook usw. gleichzeitig nutzten kann.
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Kategorien: Internet
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Jetzt habe ich zwar gerade eine neue Kategorie für Gedichte in QR-Code angelegt, aber mich spontan dazu entschlossen ein gesondertes Blog dafür anzulegen. Unter qr.posterous.com kann man diese neue Kunstform ab sofort bewundern. Hoffentlich ist Posterous dem zu erwartenden Ansturm von Besuchern gewachsen.
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Kategorien: Gedichte in QR-Code
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Einen Smart "smart" einzuparken ist offenbar viel schwieriger als gemeinhin vermutet wird. Und auch mit Minis scheint es nicht einfach zu sein. Lehrt man denn heutzutage in der Fahrschule das Parken nicht mehr?
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Pfalzgräfin Jutta von Heinrich Heine
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Kategorien: Gedichte in QR-Code
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Neuerdings bin ich ein Fan des QR-Codes. Weniger wegen seines praktischen Nutzens, sondern wegen seiner Struktur. Diese scheint mir gerade bei Gedichten besonders ästhetisch zu sein. “Das kann auch nur ein Mathematiker sagen,” meint Frank dazu. Damit hat er vielleicht sogar recht, aber die Schönheit liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters. Das Bild oben zeigt übrigens das Gedicht "Der Panther" von Rainer Maria Rilke als QR-Code.
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Kategorien: Allgemeines
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… werde ich wohl gar kein Spiel mehr haben, dass ich ohne weiteres gegen den Sohn gewinnen kann. Beim Memory hat er mich schon immer geschlagen, ebenso beim UNO® und bei diversen Würfelspielen. Aber in letzter Zeit gewinnt er auch beim Damespiel und eben hat er mir das erste Remis beim Schach abgerungen. Einerseits erfüllt es mich mit Stolz zu sehen, dass der Sohn sich gut entwickelt, andererseits verliere ich jeden Tag ein bisschen meiner Überlegenheit. Aber so ist das wohl mit Kindern …
Update – 25.01.
Eben habe ich ihm im Wii-Bowling eine schwere Niederlage beibringen können – 226 zu 198. Es ist doch noch nicht alles verloren.
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Kategorien: Kinder
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